Wie jedes Jahr, so auch in diesem: 25 französische Schüler*innen aus Castres in Südfrankreich machten sich mit ihren Lehrer*innen auf den Weg nach Stuttgart. Wie immer besonders spannend: die erste persönliche Begegnung. Und Fragen wie diese: Werden wir uns auch gut verstehen, sowohl sprachlich als auch menschlich?
Beides kann ausdrücklich mit „Ja“ beantwortet werden. Gleich bei der ersten Begegnung und einem gemeinsamen Willkommensfrühstück im Glasgang war das Eis gebrochen, bevor die Französ*innen auch gleich zu ihrer ersten Unternehmung aufbrachen, einem Stadtspiel zur Erkundung Stuttgarts. Beim gemeinsamen Bowlen am Abend wurden weitere Bande geknüpft, bevor für die Französ*innen ein spannendes Wochenende bei ihren deutschen Gastfamilien auf dem Programm stand, das vielfältig gefüllt wurde: Wasen, Schlittschuhlaufen, Fernsehturm, Porsche-Museum u.v.m.
Am Montag brachen Deutsche und Französ*innen auf nach Tübingen zum Stocherkahnfahren – manchmal eine etwas wacklige Angelegenheit, die alle aber mit Fingerspitzengefühl und Balance meisterten.
Von Dienstag bis Donnerstag waren die Französ*innen weitgehend alleine unterwegs bei Stadion- und Operführung, Schoko-Workshop bei Ritter Sport in Waldenbuch, im Mercedes-Benz-Museum und beim Shopping in der Innenstadt. Daneben blieb noch Zeit in den Familien und für den persönlichen Austausch.
Wir freuen uns bereits auf den Gegenbesuch in Castres und ein Wiedersehen mit Freunden!
(Text und Bild: C. Lion)